Die Gebäudethermografie ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode zur berührungslosen Messung von Oberflächentemperaturen. Dabei wird die von jedem Bauteil ausgehende, nicht sichtbare, Infrarotstrahlung gemessen.
Anwendungsbereiche sind:
Gebäudethermografie findet bei niederen Außentemperaturen statt. Es sollten zwischen dem Innen und dem Außen eines Hauses mindestens 10°C besser 20°C Temperaturdifferenz herrschen.
Um einen umfassenden Eindruck über die Wärmeverluste eines Gebäudes zu bekommen, sind Thermografieaufnahmen von Innen und Außen notwendig. Durch Farbunterschiede und Temperaturmesspunkte werden so versteckte Wärmeverluste sichtbar gemacht. Die Temperaturbilder werden im Bericht mit Fotoaufnahmen verglichen und kommentiert.