Energieberatung Nürnberg - Werner Jaletzke

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Wasserleitungsleck im Badezimmer

Gebäudethermografie

 

Die Gebäudethermografie ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode zur berührungslosen Messung von Oberflächentemperaturen. Dabei wird die von jedem Bauteil ausgehende, nicht sichtbare, Infrarotstrahlung gemessen.

Anwendungsbereiche sind:

  • zur Grobanalyse der Wärmeverluste bei der Status-Analyse eines Gebäudes
  • zur Kontrolle der Ausführung von  Dämm- und Baumaßnahmen
  • zur Ursachenfeststellung bei Pilzschäden (Taupunktunterschreitung)
  • zur Leitungsfindung (Heizleitungen, Wasserleitungen, etc.)
  • zur Konstruktionsanalyse (Ständerwände, Fassadenkonstruktionen, verdecktes Fachwerk, Vollwärmeschutz, etc.)

Gebäudethermografie findet bei niederen Außentemperaturen statt. Es sollten zwischen dem Innen und dem Außen eines Hauses mindestens 10°C besser 20°C Temperaturdifferenz herrschen.
Um einen umfassenden Eindruck über die Wärmeverluste eines Gebäudes zu bekommen, sind Thermografieaufnahmen von Innen und Außen notwendig. Durch Farbunterschiede und Temperaturmesspunkte werden so versteckte Wärmeverluste sichtbar gemacht. Die Temperaturbilder werden im Bericht mit Fotoaufnahmen verglichen und kommentiert.

 

Wem dient die Gebäudethermografie?

 

  • dem privaten Bauherrn vor einer Haussanierung
  • dem Kaufinteressenten einer Immobilie
  • dem Architekt als Grundlage einer Sanierungsplanung
  • der Hausverwaltung zur Schadensermittlung
  • dem Handwerker zur Schadensermittlung und Arbeitsvorbereitung
  • dem Bausachverständigen zur Analyse